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you don’t grow from strength but through struggle

Heute melde ich mich zurück mit einer kleinen Lektüre zum Thema „Schwächenbewältigung“ und ein paar überfälligen Impressionen von Steffi. In nächster Zeit möchte ich wieder mehr ins Schreiben investieren anstatt nur noch täglich zweihundert Spam-Kommentare zu löschen. Da das nächste Semester vor der Tür steht, habe ich in letzter Zeit viel über Schwächen und der Umgang mit solchen nachgedacht. Mir macht der Druck an der Uni, gerade in einem sehr mathematischen, männlich dominierten Studiengang oft zu schaffen. Ich fühle mich schnell überfordert und neige dann dazu, Situationen zu vermeiden, in denen ich mich unwohl fühle. Wenn ich z.B. denke, dass ich für ein bestimmtes Projekt nicht gut genug programmieren kann, dann belege ich es vorsichtshalber erst gar nicht. Jedoch neigt sich auch ein Studium dem Ende zu und irgendwann muss man sich der Angst und den Zweifeln stellen und es einfach „hinter sich bringen“. Life is tough my darling, but so are you. Hypertrophie – Wachstum infolge erhöhter Beanspruchung Beim Sport ist das einfach. Man gibt alles und wird für die Anstrengung belohnt. Der Muskel …

sunshine, baby – übers draußen sein!

Mein letzter Beitrag liegt nun schon ein paar Wochen zurück. Gerade steckt mir einfach der Kopf zwischen Lehrbüchern und Abgaben fest, sodass mir wenig Muse fürs schreiben bleibt. Prüfungszeit ist ein Belastungstest der ganz besonderen Art: es gibt keine Regeln für die Vorbereitung, nur das Durchkommen zählt. Da ich auch zu der Sorte „chronisch unmotiviert“ gehöre, brauche ich neben Disziplin und Ehrgeiz auch eine gehörige Portion kreativer Pausen zum abschalten, ablenken und erfrischen. Deshalb verbringe ich diese Zeit am liebsten in der Natur. Nichts befreit den Geist so effektiv wie die Kombination aus Sonne, Sauerstoff und grenzenlosen Weiten. Letzte Woche schnappten Leon und ich uns also unsere Fahrräder und Picknicktaschen und radelten damit Richtung Wiesen und Wälder (da wo man noch Luft atmen kann, die nach Feld und blühenden Gräsern riecht). Wir bauten dort unser Picknick auf und genossen die ersten Sonnenstrahlen des Tages auf unserer – bzw. meiner – noch recht blassen Haut. Mit frischem Ciabatta, Orangensaft, Kaffee aus der Thermoskanne, Höhlenkäse und Croissants im Gepäck fürs Frühstück ließen wir dort ein paar Stunden …