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Die fünf besten Supplemente für Kraftsportler

Wenn es um Nahrungsergänzungsmittel geht, bin ich die nerdige Freundin, die zu jedem Vitaminchen von A-Z was erzählen kann. Dabei nehme ich nur ausgewählte Supplemente, denn manche Kombinationen oder Dosierungen machen einfach keinen Sinn. Ich möchte euch heute aber einen kleinen Überblick über meine täglichen Begleiter in Sachen Nahrungsergänzung geben, weil ich mittlerweile sehr zufrieden bin mit meiner Auswahl und ein paar nützliche Tipps für euch habe. Erstmal was sollte man grundsätzlich beachten bei der Wahl von Supplementen? 1. Informiert euch über eine sinnvolle Dosierung, denn manche Stoffe darf man nicht überdosieren, andere wiederum muss man hochdosiert einnehmen damit sie überhaupt in normalem Maß verwertet werden. 2. Der Preis macht die Musik! Es gibt ganz oft in Bioläden oder sonstwo überteuerte Mittelchen, die auch nicht besser wirken als andere. Aufzupassen ist auch bei Drogeriemärkten. Hier sind sie zwar oft recht günstig, aber dafür nicht immer gut dosiert. Ich persönlich kaufe meine Supplemente am liebsten in der Apotheke vor Ort oder online. 3. Kombinationen – es gibt sinnvolle Kombipräparate z.B. Vitamin D und K, aber auch …

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Fünf Fakten Über Mich – Sonntagsbrunch

Fünf Fakten über mich Pünktlich zu meinem neuen Lebensjahr möchte ich euch ein paar Dinge über mich erzählen. Ich halte mich normalerweise eher bedeckt und berichte nicht so viel über mich selbst auch wenn ich relativ oft über Gefühle und meine Gedanken schreibe. Hier ein paar kurze Five Facts für euch – zum Sonntagsbrunch: 1. Ich liebe es Partys zu organisieren, aber stehe ganz ungern im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit! Als Jugendliche habe ich das im Jugendzentrum übernommen, mittlerweile müssen meine Freunde dran glauben. Ich nutze jede Gelegenheit zum feiern und überlege mir meist was Besonderes zu Essen, Dresscode und Musik. Letztens ist es schon passiert, dass es keinen Dresscode von mir gab und trotzdem alle gleich angezogen kamen. Zu meinem Geburtstag habe ich eine Brezel&Bier-Party organisiert. Es gab verschieden belegte Brezeln und regionale Biersorten. Das einzige was mich an solchen Feiern stört: man hat so viel zu tun, dass man nicht dazu kommt mal zu entspannen und mit allen in Ruhe zu quatschen. Eigentlich mag ich es deshalb lieber, wenn nur ein paar Freunde zu …

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Überforderung – nicht verzweifeln, Lösung finden!

Überfordert? Ich auch. Der Titel klingt ein wenig nach Fernsehwerbung schon klar, schoss mir aber heute morgen beim üblichen Warten auf den Zug durch den Kopf und wurde deshalb von meinem inneren Entscheidungsassistenten durchgewinkt. Effiziente Zeitnutzung nenne ich das – zufällige Gedankengänge für eine höhere Bestimmung nutzen. Als ich heute um fünf Uhr morgens mit dem Rad in aller Dunkelheit losfuhr und mir die ersten coolen Kids vom Feiern entgegenkamen, bin ich in eine grübelnde Phase verfallen. Da war es stockfinster, ich hatte ein Referat zu halten und zu allem Überfluss war auch noch Samstag und trotzdem freute ich mich auf die Uni. Blockseminar – gefürchtete Dauerschleife von studentischen Vorträgen, mal mehr mal weniger ansprechend gestaltet an unpassenden Tagen. Aber anstatt zu jammern, ging es mir richtig gut. Man lernt immerhin neue Leute kennen, manchmal auch spannende Themen, fühlt sich gut wenn man ein tolles Referat gehalten hat und so richtig produktiv, da man ja stundenlang in der Uni sitzt. Vor ein paar Wochen wäre das nicht denkbar gewesen. Ich war notorisch nervös, hatte Horrorszenarien …

you don’t grow from strength but through struggle

Heute melde ich mich zurück mit einer kleinen Lektüre zum Thema „Schwächenbewältigung“ und ein paar überfälligen Impressionen von Steffi. In nächster Zeit möchte ich wieder mehr ins Schreiben investieren anstatt nur noch täglich zweihundert Spam-Kommentare zu löschen. Da das nächste Semester vor der Tür steht, habe ich in letzter Zeit viel über Schwächen und der Umgang mit solchen nachgedacht. Mir macht der Druck an der Uni, gerade in einem sehr mathematischen, männlich dominierten Studiengang oft zu schaffen. Ich fühle mich schnell überfordert und neige dann dazu, Situationen zu vermeiden, in denen ich mich unwohl fühle. Wenn ich z.B. denke, dass ich für ein bestimmtes Projekt nicht gut genug programmieren kann, dann belege ich es vorsichtshalber erst gar nicht. Jedoch neigt sich auch ein Studium dem Ende zu und irgendwann muss man sich der Angst und den Zweifeln stellen und es einfach „hinter sich bringen“. Life is tough my darling, but so are you. Hypertrophie – Wachstum infolge erhöhter Beanspruchung Beim Sport ist das einfach. Man gibt alles und wird für die Anstrengung belohnt. Der Muskel …

Dem Alltag entfliehen – Wandern gehen

Jedes Semester endet mit einer langen, nervenaufreibenden Prüfungszeit. Meistens bin ich währenddessen so auf Adrenalin, dass mir gar nicht auffällt, wie erschöpft und unausgeglichen ich eigentlich bin. Erst wenn die letzte Prüfung geschrieben ist, kommt der Körper langsam zur Ruhe und fordert ein, was ihm die letzten Wochen gefehlt hat. Schlaf, die richtige Ernährung, Glücksgefühle, ruhiger Atem und entspannte Körperhaltung. Bei mir endet das meist in komatösen Nickerchens und einer gewissen Unfähigkeit seinen Alltag selbst zu organisieren. Wie ging das nochmal? Nichts zu lernen, nichts zu schreiben, nichts zu organisieren? Heimliche Googeleien von Wiki-Hows zur Freizeitgestaltung?! Ganz fern ist man sich manchmal ganz nah Dementsprechend froh war ich, dass eine Freundin geplant hatte, gemeinsam einen Tag nach meiner letzten Klausur an den Chiemsee zu fahren. Wandern, im See baden und ganz viel sonnen. Für mich geht es auch absolut nicht anders. Kann ich nicht weg, komm ich nicht weg – vom Stress, den Gedanken über Uni und Zukunft – und kann nicht richtig abschalten. Also machten wir uns in aller Frühe auf Richtung Berge und …

Provence Hotspots – Travel Guide

Gepackt vom Fernweh-Fieber, blättere ich momentan oft durch unsere letzten Urlaubsalben. Dieses Jahr war bisher nur ein Kurztrip nach Frankreich (siehe hier) für uns drin und vermutlich werden wir auch nicht mehr groß wegfahren – zumindest nicht ins Ausland. Deshalb lasst uns gemeinsam Revue passieren über einen der schönsten Urlaube, die ich bisher erleben durfte. Außerdem möchte ich meine Erfahrungen über die Provence gerne teilen, da wir mehr oder weniger durch Zufall an schönen Ecken gelandet sind und ich aber selbst jeden guten Geheimtipp auf anderen Blogs über Reiseziele schätze und solche Erfahrungen gegenüber jedem Reiseführer bevorzuge. Deshalb werde ich hier auch meine Erinnerungen an die Provence und die Cote’d’Azur ins World Wide Web pflanzen – um andere Frankreichentdecker zu inspirieren. Avignon und Aix-en-Provence Vornweg, geplant war: Roadtrip, zelten und möglichst viel von der Provence sehen. Klar haben wir uns vorher Ziele im Internet angesehen und die ungefähre Route geplant, aber rückblickend kann ich sagen: es kommt immer anders als man denkt. Angefangen davon, dass wir die erste Nacht am Straßenrand zusammengepfercht im Kofferraum verbrachten, …

sunshine, baby – übers draußen sein!

Mein letzter Beitrag liegt nun schon ein paar Wochen zurück. Gerade steckt mir einfach der Kopf zwischen Lehrbüchern und Abgaben fest, sodass mir wenig Muse fürs schreiben bleibt. Prüfungszeit ist ein Belastungstest der ganz besonderen Art: es gibt keine Regeln für die Vorbereitung, nur das Durchkommen zählt. Da ich auch zu der Sorte „chronisch unmotiviert“ gehöre, brauche ich neben Disziplin und Ehrgeiz auch eine gehörige Portion kreativer Pausen zum abschalten, ablenken und erfrischen. Deshalb verbringe ich diese Zeit am liebsten in der Natur. Nichts befreit den Geist so effektiv wie die Kombination aus Sonne, Sauerstoff und grenzenlosen Weiten. Letzte Woche schnappten Leon und ich uns also unsere Fahrräder und Picknicktaschen und radelten damit Richtung Wiesen und Wälder (da wo man noch Luft atmen kann, die nach Feld und blühenden Gräsern riecht). Wir bauten dort unser Picknick auf und genossen die ersten Sonnenstrahlen des Tages auf unserer – bzw. meiner – noch recht blassen Haut. Mit frischem Ciabatta, Orangensaft, Kaffee aus der Thermoskanne, Höhlenkäse und Croissants im Gepäck fürs Frühstück ließen wir dort ein paar Stunden …

watch me blossom – über sich hinauswachsen & komfortzonen verlassen

Powerfrau Das Shooting mit Sarah-Lorraine liegt schon einige Zeit zurück, dennoch erschien es mir richtig, die Fotos, die wir damals aus einer kreativen Laune heraus geschossen haben, zu diesem Thema zu veröffentlichen. Sarah steht ganz und gar für das Motto „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Insgeheim habe ich diese bildschöne Frau schon vor Jahren dafür bewundert, dass sie zu keiner Gelegenheit nein sagt und neuen Erfahrungen von Anfang an positiv gegenübersteht. Und nicht umsonst hat sie es zur Miss Universe Germany geschafft. Man mag von diesen Wettbewerben halten, was man will, aber eins ist klar: wer da mitmacht, braucht eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und darf sich nicht verstecken… meet me at my comfortzone Ich weiß nicht, ob es nur mir so ergeht, aber ich habe eine Reihe Freundinnen, die ich alle in einer bestimmten Sache für außerordentlich talentiert halte. Die eine ist besonders künstlerisch begabt, die nächste kann toll am Klavier komponieren und wiederum eine andere schreibt die schönsten nachdenklichen Texte und so könnte ich noch eine Weile länger aufzählen. Manche haben an ihrem …

when the roots are deep, there’s no reason to fear the wind

Smultronställe – das ist die schwedische Bezeichnung für einen Lieblingsort, ein idyllisches Plätzchen, das man nur für sich hat. Ein Ort, an dem man über alles in Ruhe nachdenken kann, der einen glücklich macht und Rückzugsmöglichkeiten bietet.Ich finde – auch jede gute Beziehung braucht so einen Ort. Klar kann man auch zuhause zusammen die Seele baumeln lassen, aber ich persönlich kann in der Natur besser meine Energien auftanken und brauche ab und zu auch einen Tapetenwechsel. Schon vor längerer Zeit zeigte mir Leon die Tongrube in einem der umliegenden Dörfer. Hier darf Natur noch Natur sein und mir als Dorfkind gibt das unheimlich viel, einen Ort zu haben an dem die Zeit scheinbar stehen bleibt und der Trubel der Stadt so fern wirkt. Ich kann dann stundenlang in die Prärie starren, ohne mich zu langweilen, ich denke dann viel nach oder auch mal an gar nichts und beobachte die kleinen Veränderungen um mich herum. Wie die langen Schilfrohrhalme im Wind tanzen, Ameisen geschäftig um die Picknickdecke herumlaufen und die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwindet. …