Monate: Januar 2018

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Lieblinge aus der Dusche – Beauty Talk

Lieblinge für Haare und Dusche Ich mag Favoritenbeiträge meistens nicht so. Heutzutage sieht man da wirklich nur noch selten authentische, qualifizierte Meinungen. Oft wird dann doch ein gesponsertes Produkt, dass man seit 2 Tagen hat, in die Top-Ten aufgenommen und das spürt man als Leser einfach. Ich möchte mich trotzdem an diesen Artikel wagen, da ich eigentlich total drauf brenne, meine Lieblinge mit euch zu teilen. Ich bin sehr wählerisch in Sachen Kosmetik, wenn ich etwas wirklich schon seit Längerem verwende, dann bin ich davon zu hundertprozent überzeugt. Vielleicht kann ich euch ja den ein oder anderen Geheimtipp mit auf den Weg geben. Urtekram Conditioner Rose Urtekram habe ich damals in Schweden für mich entdeckt. Eine Naturkosmetikmarke, die selbst bei Haarnetzwerk-Experten hochgelobt wird. Ich habe schon mehrere Shampoos und Conditioner ausprobiert und war von allen begeistert. Lavendel beruhigt, Brown Sugar ist total pflegend und Rose ist für das Frühjahr eine leichte Kur mit tollem Duft. Maui Moisture Curl Quench + Coconut Oil Shampoo Eine Glücksentdeckung aus dem DM, basierend auf Aloe Vera Saft mit wenig …

Überforderung, Verzweiflung, Tipps, Burnout, Psyche, Panikattacke, Angst

Überforderung – nicht verzweifeln, Lösung finden!

Überfordert? Ich auch. Der Titel klingt ein wenig nach Fernsehwerbung schon klar, schoss mir aber heute morgen beim üblichen Warten auf den Zug durch den Kopf und wurde deshalb von meinem inneren Entscheidungsassistenten durchgewinkt. Effiziente Zeitnutzung nenne ich das – zufällige Gedankengänge für eine höhere Bestimmung nutzen. Als ich heute um fünf Uhr morgens mit dem Rad in aller Dunkelheit losfuhr und mir die ersten coolen Kids vom Feiern entgegenkamen, bin ich in eine grübelnde Phase verfallen. Da war es stockfinster, ich hatte ein Referat zu halten und zu allem Überfluss war auch noch Samstag und trotzdem freute ich mich auf die Uni. Blockseminar – gefürchtete Dauerschleife von studentischen Vorträgen, mal mehr mal weniger ansprechend gestaltet an unpassenden Tagen. Aber anstatt zu jammern, ging es mir richtig gut. Man lernt immerhin neue Leute kennen, manchmal auch spannende Themen, fühlt sich gut wenn man ein tolles Referat gehalten hat und so richtig produktiv, da man ja stundenlang in der Uni sitzt. Vor ein paar Wochen wäre das nicht denkbar gewesen. Ich war notorisch nervös, hatte Horrorszenarien …

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Muskeln aufbauen als Frau – Trainingsprogramm

Ich habe ja versprochen mal meinen Trainingsplan zu posten. Genau genommen trainiere ich nun seit ein paar Wochen nach diesem Prinzip. Den Plan habe ich mir nicht aus der Nase gezogen, sondern mit fundierten Trainingsplänen von Jim Wendler, dem Rat meines Freundes (der seit Jahren trainiert) und meiner eigenen Erfahrung zusammengestellt. Wer im Bodybuilding schon ein paar Jahre unterwegs ist, dem sagt der Name Jim Wendler vielleicht etwas. Wendler hat unglaublich viel Erfahrung im Kraftsport, hat schon mehrere Programme wie das 5/3/1 Programm herausgebracht und schreibt einen tollen Blog über sein ganzes Trainingswissen. Als Frau mag es abschreckend wirken – so viele Muskeln, so breit, so hart – das will frau doch nicht?! Aber keine Sorge, ich habe den Plan auf alle Fälle so umgewandelt, dass er besonders die weiblichen Problemzonen anspricht und Übungen für einen breiten Stiernacken eher außen vor gelassen. Trotzdem ist der Plan nichts für Anfänger. Solltet ihr kürzer als ein Jahr trainieren, empfehle ich euch den Plan nicht. Voraussetzungen sind in etwa: 1 Jahr Trainingserfahrung, Durchführung von Übungen mit freien Gewichten …

Wo war ich, wo bin ich und wo will ich hin

Fragen über Fragen im heutigen Blogbeitrag. Ehrlich gesagt, kann man auch kaum weniger subtil seinen Blog wieder in Betrieb nehmen. Wie ein eingestaubtes Buch habe ich heute meine Passwörter herausgekramt und das ganze System auf den neuesten Stand gebracht, bevor ich überhaupt ein paar Worte loswerden konnte. Zunächst einmal weiß ich, dass es nicht gerade die crème-de-la-crème aller Umgangsformen ist, sich stillschweigend zurückzuziehen. Es war hier ein paar Monate sehr still und das ohne Vorwarnung oder Erklärung. Manchmal ist es mit Blogs wie im echten Leben. Man weiß nicht so recht wohin, also resigniert man, anstatt nach praktischen Lösungen zu fahnden. Ich habe den Blog einfach ignoriert, weil ich anderes im Kopf hatte, mein Studium mir über beide Ohren wuchs und mich viel Zeit und Nerven kostete und mir schlicht und einfach – jetzt wird’s ernüchternd – die Muse und Inspiration fehlte. Manchmal hätte ich gerne einen Ideen-Warenkorb und immer wenn sie mir ausgehen, kaufe ich mir einfach neue, so wie Milch. Achja – ich trinke gar keine Milch mehr. Mein Freund und ich ernähren …